KMMK:
Laut einem Bericht der Kurdistan Human Rights Association ist die Situation von Frauen und Kindern im Irak sehr schlecht, insbesondere in Südkurdistan, wo mehr als 245.000 Flüchtlinge leben.
Dem Bericht zufolge hat eine bestimmte Gruppe von örtlichen Beamten Hilfe beim Sexhandel mit syrischen Flüchtlingsfrauen und -kindern in Lagern erhalten und sie in Bagdad, Basra und anderen südirakischen Städten zur Prostitution gezwungen. Manchmal wurden sie gezwungen, ihre Kinder zu verkaufen und werden sexuell missbraucht.
Die Situation, die die Beamten für Menschenhandel und Prostitution unter den syrischen Flüchtlingen zu ihrem eigenen Vorteil ausgenutzt haben, ist unmenschlich und diese Beamten müssen bestraft werden und diesen Frauen und Kindern helfen, ein gesundes und menschenwürdiges Leben zu führen und zu ihrer Würde und ihren Familien zurückzukehren.
Es ist auch offensichtlich, dass sie in einer solch unangemessenen Situation ohne Behandlung mit größerer Wahrscheinlichkeit an psychischen Erkrankungen erkranken und ihr ganzes Leben voller Folter und Instabilität sein wird.
Das US-Außenministerium, basierend auf NGOs, einigen irakischen und kurdischen Parlamentariern und der Berichte der Kurdistan Human Rights Association, enthüllt in seinem Jahresbericht mehrere Informationen über den Menschenhandel im Irak und in der Region Kurdistan. Dem Bericht zufolge hat ein Netzwerk mit Hilfe mehrerer Persönlichkeiten der Regionalregierung Kurdistans, Sicherheitsbehörden und Grenzschutzbeamten Flüchtlinge in der Region Kurdistan für unmenschliche Arbeit wie Prostitution eingesetzt.
Shangul Sabir Abdalla

